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Mexikaner und Medium

Nachdem wir uns etwa eine Stunde ausgeruht hatten, machten wir uns alle auf den Weg nach unten, wo schon ein Taxi auf uns wartete, dass uns zu dem hübschen Mexikanischen Restaurant brachte. Dort angekommen waren wir die ersten, aber dann trudelten auch Reagan und Eric ein, denen ich gleich stolz von meinem Kleid berichtete, da Reagan mir zuvor beim suchen geholfen hatte. Auch einen Freundin von Anna Maria und Reagan, Halie, und deren Mann kamen zum Essen. Die beiden brachten noch Halies Cousine und deren Schwiegerbruder mit, die erst kürzlich nach New Orleans gezogen sind. Als erstes gabs wieder mal Queso und dann auch essen, wir hatten einen Platz auf der Terrasse und da die Temperaturen in New Orleans ziemlich warm sind, war es auch am Abend gut auszuhalten. Ich saß neben Halies Cousine, Chelsea, mit der ich mich richtig gut unterhielt. Irgendwann kamen wir dann auf Hellseher und Medien zu sprechen, da das ja in NOLA (die Abkürzung für New Orleans, NO für New Orleans und LA für Louisiana) ziemlich beliebt und stark vertreten ist. Da Melina am nächsten Tag ihre Tarottkarten gelegt haben wollte, riet Sie uns den Besten Platz dafür, denn in New Orleans gibt es auch viele Spinner, die einem das Geld aus den Taschen ziehen wollen. Außerdem sprachen wir darüber, warum sie das ganze für Echt hält. Sie erzählte mir von ihrer besten Freundin, einem Medium. Chelsea erzählte, dass Hannah- das Medium- und sie sich vor 12 Jahren kennengelernt haben. Hannah hat damals immer Chelseas Mutter pedikürt und sie haben sich unterhalten. Chelseas Mutter erzählte Hannah von ihren drei Töchtern, aber von Chelsea wusste Hannah nur, dass sie zu der Zeit in Baton Rouge wohnte und verheiratet war, nicht mehr. Jedenfalls fing Hannah an, Chelseas Mutter immer fragen über sie zu stellen, wie "geht's ihr gut" und "hat sie Probleme", und als Hannah einmal in Baton Rouge war, wollte sie Chelsea zum Mittagessen treffen, um sie einmal kennenzulernen. Und dort erzählte Hannah Chelsea Dinge über C's Leben und ihre grauenvolle Ehe, die C's Mutter nicht wusste oder wissen konnte. Als sie dann beide nach New Orleans gezogen sind, würden sie beste Freunde und Hannah hatte eine Art Verbindung mit Chelsea. Sie wusste immer schon intuitiv, dass etwas mit ihr los war. Außerdem hatte sie Visionen. Eines Abends, als C's Ehemann wieder verrücktspielte und C in ihrem Gästezimmer war, um ihm aus dem Weg zu gehe, aber Hannah nichts davon wusste, bekam Chelsea einen Anruf von Hannah. "Bist du okay?" "Ja", antwortete Chelsea. "Du musst aus dem Haus raus. Nimm deine Hunde und mache, dass du weg kommst. Setz dich in dein Auto und fahre!", sagte Hannah verstört. In dieser Nacht rettete Hannah Chelsea das Leben, denn ihr nun Ex-Mann erschoss eine völlig unschuldige Person, die wahrscheinlich Chelsea hätte sein können. "Jetzt sind wir geschieden und er sitzt im Gefängnis als einer der schlimmsten Verbrechter, isoliert von allen anderen. Nur einen Schritt entfernt von der Todesstrafe", schloss Chelsea ihre Erzählung. Auch berichtete sie mir von einer anderen Vision, die Hannah hatte. "Sie prophezeite, dass einer ihrer Bekannten, komplett kerngesund und im guten Alter, an einem Herzinfarkt sterben würde. Hannah wusste nicht, wer genau es war und wann es passieren würde, aber sie lag richtig. Einige Tage später wurde einer ihrer Bekannten ins Krankenhaus eingeliefert und sie konnte dessen Verwandten sagen, dass sie nicht mehr nach Hause gehen sollten, sondern jede Minute mit ihm nutzen und sich verabschieden. Kurz darauf starb er. Hannah lag noch nie falsch. Aber für sie ist es mehr wie ein Fluch, oft hofft sie, dass sie sich irrt." Aber Hannah hat nur eine Verbindung zu einer Hand voll Leuten. Das heißt, sie kann kein Geld dafür verlangen und als Medium arbeiten, denn wenn sie nichts sieht, dann sieht sie nichts. Außerdem erzählte mir Chelsea von ihrer Aura, die Hannah bestimmt hatte. "Sie schaute mir ganz lange und tief in die Augen und im Nachhinein erzählte sie mir, dass sie um mich herum eine Art Schimmer gesehen hat. Meine Aura ist gelb!", sagte Chelsea stolz. "Wow, gelb!", antwortete ich genauso enthusiastisch. "Ja, gelb. Gelb und ein bisschen blau", fügte sie hinzu. "Entschuldige meine Frage, aber wofür steht gelb? Also was bedeutet das?", gestand ich meine Unwissenheit und gab meiner Neugier nach. Sie erzählte mir etwas von Offenheit und Kontaktfreudigkeit und einem offenen Ohr. Allgemein eine positive Ausstrahlung. Danach kamen wir wieder auf das Kartenlegen für Melina zu sprechen und sie erzählte uns von einem Laden, von dem Hannah die Medien auch kennt und die keine Schwindler sind. Chelsea hat sich dort auch ihre Karten legen lassen, für ihre vergangenen Leben, und sie war drei mal dort. Drei mal mit verschiedenen Leuten, an verschiedenen Tagen und bei verschiedenen Medien. Von jedem Medium bekam sie vier vergangene Leben gelegt mit den Tarottkarten, und die Leben waren jedes Mal fast identisch. Das war schon ziemlich interessant, dass zu hören! Außerdem erzählte Chelsea mir noch von den Leben, die ihr berichtet wurden und ich war richtig fasziniert. Ich genoss das Gespräch mit ihr so sehr und war so fasziniert. Mit jeder Minute glaubte ich mehr daran, oder hoffte zumindest, dass es wahr war. Nun ja, ich bin nicht so der Typ, der so etwas glaubt, aber es war einfach faszinierend. Als wir uns dann alle verabschiedeten, und ausmachten, dass wir alle uns in drei Wochen wieder in New Orleans treffen, um ein Theaterstück anzusehen, bat ich Chelsea darum, ob sie denn Hannah einladen könnte, weil ich sie so gern kennenlernen würde. Vielleicht hat sie ja eine Verbindung mit mir, meine Hoffnung! Und Chelsea war beigelegter, ich hoffe wirklich, dass es klappt! Dann ab Abend führen Anna Maria, Meade, Melina und ich mit einem Uber (wird das so geschrieben?) nach hause. Das ist eine Art Taxi, wird aber von Privatpersonen gefahren und läuft über eine App. Und es hat erstaunlich gut funktioniert. Nach 10 Minuten war unser Auto da, Anna Maria hat die ganze Fahrt über den Fahrer ausgefragt und als wir dann im Hotel angekommen sind, ist Melina auf dem Zimmer geblieben, aber Meade, Anna Maria und ich waren noch einmal in dem Jazzclub, in dem wir letzte Woche mit Reagan und Eric waren. Aber dieses Mal war der Club/das Restaurant übervoll. Ich hätte nie gedacht, dass ein Tag einen solchen Unterschied macht, denn letztens waren wir an einem Freitag und gestern war es ein Samstag. Und schon wieder wurde ich nicht nach meinem Ausweis gefragt, denn in Amerika muss man 21 sein, um einen Club dieser Art überhaupt betreten zu dürfen und die Amerikaner sind in dieser Hinsicht besonders streng. Sehe ich denn aus wie 21? Am nächsten Tag cancellten Meade und Anna Maria dann die Plantage für Melinas Kartenlegen, was mich ziemlich traurig machte. Aber auch das Kartenlegen fiel aus, denn die Medien in dem Laden, in den wir gehen wollten, hatten keinen Termin mehr frei. Also fuhren wir einfach so nach Hause und hatten zwischen drinnen Frühstück im Subway, ich hätte nicht gedacht, das der so gut ist! Jetzt sind wir wieder zu Hause, der Koffer ist ausgepackt und ich werde morgen meinen freien Tag genießen! Aber wie immer habe ich wieder viel zu tun für die Schule hier.. Bis bald und hab euch lieb ❤️❤️
4.4.16 02:35
 


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