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Beachy life

Am Sonntag Nachmittag waren wir dann sogar noch mal im Meer. Es kam die Sonne raus und Melina und ich nutzten die Gunst der Stunde und stürzten uns in die Fluten. Am Abend gabs dann Mexican Lasange, eines meiner Lieblingsessen, die dieses Mal ein Müh zu scharf war, aber immernoch super geschmeckt hatte und danach schauten wir Dirty Dancing, weil nichts anderes im Fernsehen kam. Am nächsten morgen schliefen wir relativ lange, bis um elf etwa, und Meade machte zum Frühstück Rühreier und Toast. Danach ging Anna Maria einkaufen und Melina und ich machten uns auf den Weg zum Strand. Dort machten wir uns fertig zum Bräunen, mit extra viel Sonnencreme, und legten uns unter den Sonnenschirm. Dann kamen irgendwann auch Anna Maria und Meade runter und wir mussten weichen und uns in die pralle Sonne legen, weil wir hier nur einen Sonnenschirm und zwei Stühle hatten. Wir verbrachten den ganzen Tag am Strand, gingen ab und an ins Meer baden oder schauten mal beim Pool vorbei. So auf um fünf, als die Strandmenschen anfingen, alles abzubauen, machten wir uns auf nach oben in unser Cando, und mich erwartete eine große Überraschung: Sonnenbrand überall. Aber es wurde noch schlimmer, denn dann fing es an, wehzutun. Da wir keine Creme oder so etwas gegen Sonnenbrand zu Hause hatten und wir sowieso in den Walmart mussten und außerdem noch 2 DVD's für den Abend ausleihen wollten, machten wir uns auf Richtung des Adventures. Erst mal ging es zu dem Restaurant, in dem wir an unserem ersten Abend gegessen hatten, da dort der DVD Verleih war und wir pro 24 Stunden 2 DVD's kostenlos ausleihen durften. Im Walmart dann durften Melina und ich uns ein Motiv aussuchen, das als Andenken auf einen Pullover gesprayt wurde. Während wir einkauften, Sonnenbrandgel mit Aloe Vera, Postkarten und anderes Zeugs, wurden die Pullover gefertigt und als wir fertig waren, konnten wir diese gleich wieder mitnehmen. Dann ging's wieder nach Hause und wir kochten Chilli und aßen bei einem Film, Nachts im Museum. Und die darauffolgende Nacht war schrecklich, denn ich wachte alle 5 Minuten auf, weil ich wegen meinem Sonnenbrand nicht liegen konnte.... Auch am nächsten morgen wär es nicht besser und dementsprechend motiviert war ich auch, an den Strand zu gehen und Melina wollte unbedingt Kajak fahren und Anna Maria hat mich beinahe dazu gedrängt, mitzumachen. Aber ich wollte eigentlich meinen kleinen Schattenplatz auf meiner Strandliege nicht verlassen, aus Angst vor neuem Sonnenbrand. Aber ich habe mich dann, aus Angst vor Anna Maria- gruuuuuu 😂- doch dazu überwunden und bin mit Melina eine Stunde lang Kajak gefahren. Eigentlich war es auch ganz witzig. Wir haben einige Male Delfine gesehen- naja, zumindest Melina hat sie gesehen und ich nicht, weil ich hinter ihr saß. Und dann, als wir wieder am Strand waren, sind wir einmal beinahe gekentert und das komplette Boot und mein Tshirt war Klitschenaß. Also hab ich es ausgezogen und wir sind weitergepaddelt. Nachdem wir fertig waren mir allem, sind wir sogar noch ein bisschen im Wasser geblieben und haben die Sonne und das Meer genossen. Danach gingen wir dann ins Zimmer und ich beschloss, mich ein bisschen auszuruhen und hatte einen Nap, während die anderen drei noch ein bisschen den Strand unsicher machten. Am Abend gab es dann Salat und Spaghetti mit Hühnchen bei einem Film namens the Intern. Heute morgen stellten Melina und ich uns dann einen Wecker auf um fünf, weil wir den Sonnenaufgang sehen wollten. Wir machten uns Frühstück und aßen alles am Strand bei einem ungewöhnlich kalten Sonnenaufgang. So schön es auch war, ich war trotzdem froh, danach wieder im warmen Cando zu sein und mich mit meiner Wuscheldecke auf das Sofa zu kuscheln und bis um elf weiterzuschlafen. Dann irgendwann entschloss ich mich, wieder aufzustehen und meine Postkarten zu schreiben. Melina und Meade machten sich auf den Weg nach unten an den Strand und ich folgte auch, nachdem ich alle geschrieben hatte. Ich bekam sogar einen Platz auf dem Liegestuhl, denn Meade wollte sich in die Sonne legen. Aber es war so unglaublich kalt, dass ich mich gar nicht so sehr auf das Lesen konzentrieren konnte, und ziemlich froh war, als es dann hieß, wie gehen rein. Aber scheinbar gab es einige Missverständnisse, denn Anna Maria war ziemlich böse auf Melina, die unbedingt zu einem Laden gehen wollte. Das war alles so kompliziert, ich hab es irgendwie immer noch nicht so ganz raus. Auf jeden Fall saßen wir kurze Zeit später im Auto und fuhren nach Sea Side, eine Art Dorf aus Ferienhäusern, direkt am Strand, alle Pastellfarben und für reiche Menschen. Dort liefen wir ein bisschen umher und ich kaufte mein erstes Amerikanisches Buch, to kill a mockingbird, später ging es dann weiter in ein Outletcenter, wo ich zum ersten Mal ganz allein ohne Handy oder irgendwas unterwegs war, da wir uns alle getrennt hatten, um die eine Stunde shoppen möglichst effektiv zu nutzen. Als wir dann alle wieder am Auto eintrafen, ging es weiter zum Abendessen und jetzt sind wir wieder zu Hause im Cando. Ich habe gerade ein Bad genommen, um meine immernoch Sonnenbrandige und rote Haut zu beruhigen und jetzt bin ich echt geschafft von dem Tag. Ich wünsche euch eine Gute Nacht, hier der Link: https://www.dropbox.com/sh/d7e9k7qgc86p8nx/AABGOZBN1YLya3tn1bDvu32la?dl=0 Und ich wünsche ganz herzliche Gute Besserungen an meine Liebe Kerstin, der es gerade gar nicht gut geht und die im Krankenhaus liegt. Werde bald wieder gesund. Ich habe dich lieb! Genau wie euch alle ❤️❤️
31.3.16 05:17
 


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