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Malltime

Zum Mittagessen kamen meine Gastgroßeltern vorbei und die beiden, Anna Maria und ich fuhren ins Bistro to go. Da wir genau zur Essenszeit dort ankamen, war unserer der letzte Freie Tisch im ganzen Bistro. Dementsprechend laut war es auch in dem kleinen, schön eingerichteten Raum. Wärend des Mittagessens erzählten meine Gastgroßeltern mir viele Geschichten von meinem Vater und meinen Großeltern, aber auch von mir, denn es war nicht das erste mal, das wir uns sahen. Auch die Essenswahl im Bistro to go war sehr interessant. Man konnte sich aus Suppen, Salaten und Sandwiches zwei Speisen für 8$ aussuchen. In dem Bistro hab ich auch zum ersten Mal mitbekommen, dass, solange noch Eis in deinem Glas ist, die Bedienungen immer nachfüllen und man sich nach dem Essen das Getränk sogar To-Go einpacken lassen kann. Nichts mit Zig Getränken kaufen wie in Deutschland, das ist hier viel Praktischer! Nach dem Essen holten Meade und Anna Maria Melina von der Schule ab und ich beschloss kurzerhand, mitzufahren und einen Ersten Blick auf meine neue Schule zu werfen. Dieser Schultag war sogar besonders, wie ich erfuhr. Wenn man am Morgen einen Dollar bezahlt, darf man statt der Schuluniform eine Jeans und ein Loyola- Shirt anziehen. Ich freue mich schon auf solche Tage! Dann ließen Anna Maria und Meade uns zu Hause raus und wir packten die gerade angekommen Lebensmittel aus und in den Kühlschrank. Anna Maria wollte nämlich so einen neuen Trend ausprobieren, bei dem man sich die Lebensmittel zuschicken lässt, alles Bio natürlich, und aus denen dann etwas kocht... Wo wir Deutsche uns schon denken, 'Essen bestellen, kann man nicht, wenn man was kochen will einfach einkaufen gehen?' - ich muss dazu sagen, der Supermarkt ist 200 Meter vom Haus entfernt- ist das für Amerikaner schon etwas besonders, die gehen ja eigentlich immer aus zum Essen! Nach dem Auspacken entschlossen Melina und ich uns dann, die nächstgelegenen Shopping und Essensmöglichkeiten zu erkunden. Nach etwa 1 Minuten waren wir dann in der Mini-Mall. Erstaunlicherweise waren da viele Brautmodengeschäfte nacheinander. Heiraten in Shreveport etwa so viele Leute? Dann gings weiter und ich bekam den Supermarkt zu sehen, erstaunlich ähnlich zu einem Deutschen Supermarkt. Nach einer weiteren kleinen Führung entschloss sich Melina dann, im Subway etwas zu essen zu kaufen. Der Verkäufer, ein junger Afroamerikaner, wollte von mir wissen, ob ich auch etwas essen wollte. So viel verstand ich noch. Aber dann wars aufgrund, dass er so schnell geredet hat auch schon wieder vorbei. Später erzählte Melina dann, dass er so etwas gesagt hatte wie: "willst du denn wirklich nichts? Ich bezahle es dir auch." Melina meinte nur, dass er fand, ich wäre cute. Aber in dem Moment war ich froh, dass ich nichts verstanden hab. xD wieder zu Hause hatte Melina Jazztanz und Schauspielprobe. Wir beschlossen kurzfristig, dass ich mitkommen sollte. Also bekam ich ein paar Jazzschuhe und los gings. Der jazzunterricht war auch echt interessant und spaßig, aber bei der Schauspielstunde kam ich kaum hinterher, da der Lehrer so schnell sprach.. Nach der Tanzstunde sagte Anna Maria, "bist du fertig, wir fahren jetzt in die Mall, deine Schuhe für die Schule kaufen." Ich konnte natürlich nicht nein sagen, obwohl ich ziemlich erledigt war. Also gings los in die Mall. Ich verstehe wirklich, warum die Amerikaner so schuhverrückt sind. Wenn man einmal diese Auswahl an wunderschönen Schuhen gesehen hat, ist es vorbei. Wirklich, so viele, so schöne Schuhe an einem Ort hab ich noch nie live gesehen! Aber die Schuluniform verlangt natürlich nach besonderen Schuhen. Anna und Melina haben mir den Namen bestimmt 10 mal gesagt, aber ich habs wieder vergessen.. Zum Glück fand ich aber unter den Schuhen ein paar, das mir gefiel. Dann gings weiter. Wir kamen an einem Promdress Shop vorbei. Ich hoffe wirklich inständig, dass ich dort einmal reingehen und ein Kleid kaufen kann. Der Laden ist wirklich so toll! In ein schwarzes Kleid im Schaufenster habe ich mich sofort auf Anhieb verliebt.. Dann kamen wir zu anderen Modegeschäften. Amerika ist definitiv das Land mit den besten Klamotten. Die Anziehsachen in den Geschäften waren definitiv 100% meins!! Aber wir waren nur kurz "auf der Durchreise" deswegen war nur gucken angesagt. Aber selbst der H&M hatte schönere Klamotten als in Deutschland! Als wir uns dann um 8 erst auf den Heimweg machten, war ich richtig müde. Doch heute wollte Anna Maria ja noch etwas kochen. Also gabs erst um neun ein- wirklich gutes, aber sehr spätes- Abendessen. Ich muss aber trotzdem sagen, ich vermisse schon jetzt einfache Nudeln mit Wurst, Kartoffeln mit Quark oder ein simples Wurstbrot!
Auch der Jetlag macht sich leider bei mir bemerkbar. Ich bin grad aufgewacht, um sieben!!!! Oh man, ich bin so müde, kann aber nicht mehr schlafen...
30.1.16 15:18
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


emily.grtz (30.1.16 14:28)
Oh mann, klingt ja mega spannend und aufregend. Wünsche dir noch ganz viel spaß😘 bis baaald😋

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