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Bürgerpalast und Vorstadtvilla

Nachdem ich in Houston in den klapprigsten und ältestem Miniflieger gestiegen war, den ich je gesehen hatte, wunderte es mich wirklich, dass ich heil am Shreveporter Flughafen landete. Doch nichts konnte während des Fluges meine super Stimmung trüben- ich war gleich bei meinen Gasteltern, würde gleich Melina kennenlernen! Ich war sooo aufgeregt. Am Flughafen angekommen blieb der erhoffte Empfang mit Pappschild leider aus, doch das war schnell vergessen, als meine Familie mich in den Arm nahm. Dann warteten wir auf meinen Koffer, einen Koffer, der scheinbar nicht kam... Mir wurde schon mulmig, doch später stellte sich heraus, dass der Koffer wohl separat zum Flughafen gebracht wurde und ich bekam ihn wieder, Gott sei dank! Danach stiegen wir ins Auto- leider kein Jeep, so wie scheinbar alle Autos in Shreveport. Aber das Auto war echt cool, seltsam war nur, wenn man auf die Fernbedienung drückt, um es aufzusperren, geht automatisch der Motor an... Nach einer kurzen familieninternen Diskussion über das beste Fastfooddiner führte und der Weg- etwa 15 Minuten, ich hätte nicht gedacht, dass Shreveport so groß ist!- in einen Bürgerpalast. Der war ziemlich voll, alle Amerikaner lieben es, auswärts zu essen, und richtig klasse eingerichtet. An den Wänden hintern überall Poster von bekannten Musikern und Retrobilder und so. Von der Decke baumelte ein Schlagzeug, umgebaut zur Deckenbeleuchtung. Der Laden war wirklich sehr schick und vor allem sehr amerikanisch! Ich liebe es hier!! Das witzigste war jedoch, man bekommt einen Namen eines berühmten Sängers oder Schauspielers und wird dann unter dem Namen gerufen. Zum Beispiel: "Miley Cyrus, your dinner's ready!" Nach dem Besuch im Diner und meinem ersten fettigen, riesigen, Hammer leckeren Bürger ginge dann weiter Richtung zu Hause. Ich war schon mächtig gespannt auf das Haus, in dem ich die nächsten Wochen würde leben. Bis jetzt hatte ich ja nur das Bild von Google- Streetview und wusste nicht, ob das überhaupt das richtige Haus war. Doch schon in der Einfahrt erkannte ich an der USA- Flagge und dem tollen Haus, dass ich mir das richtige Blid angesehn hatte. Das Haus war riesig und wunderschön! Die Tür öffnet sich nicht mit Schlüssel, sondern mit einem Türöffnungscode und sobald man drinnen war, wird die Alarmanlage deaktiviert. Ich trat ein und bekam erst mal einen Schock. Riesengroß, in der Mitte ein Kamin, der sich bis zur offenen Zimmerdecke hinaufzog, eine offene Küchenecke und eine Sofalandschaft. Oben dfüber traf ich auf eine offene Galerie, die, wie ich herausfand, Meade als Büro nutzte. Dann gings weiter ins Wohnzimmer, sehr gemütlich und mit einem Flügel, yippie!! Weiter bekam ich mein Zimmer zu sehen. Blaue Wände, ein kleiner Begehbarer Kleiderschrank, zwei Betten, ein Ferseher und sehr niedliche Deko. Auf dem Nachttisch entdeckte ich sogar das Hochzeitsbild meiner Urgroßeltern. Anna Maria hatte wirklich an alles gedacht! Neben meinem Zimmer liegt direkt ein Badezimmer, dass ich mir mit Melina teilen werden. Doch die Krönung ist wirklich das Zimmer meiner Eltern. Ein riesiges, wunderschönes Bett und eine regelrechte Badelandschaft! Oh mein Gott, ich liebe dieses Haus. Dann lernte ich die drei tierischen Mitbewohner kennen. Naja, wenigstens 2 davon. Der Hund, Cosmo, ist einfach unglaublich süß und niedlich. Obwohl ich kein so leidenschaftlicher Hundefan bin, vergöttere ich ihn schon jetzt. Das einzige Problem, der Hundegestank an den Händen, daran werde ich mich noch gewöhnen müssen. Dann machte ich Bekanntschaft mit Katze Nummer 1, genannt Annie. Eine weiße Langhaarkatze und unglaublich liebenswürdig. Die zweite Katze, oder Besser der Kater, Eddie, stellte sich mir noch nicht vor. Er ist sehr schüchtern... Aber ich freue mich schon darauf, seine Bekanntschaft zu machen. Dann gab es noch die Geschänke für meine Gastfamilie. Anna Maria und Mead, bekommen einen Schwippbogen, freuten sich riesig. Anna hat ihn sofort aufgebaut! Auch Melina war mit ihrer Ausbeute an Kinderschokolade und dem Tassenkuchen denke ich ziemlich zufrieden. Nach einem kurzen Gespräch im Wohnzimmer zog ich mich dann in mein Zimmer zurück und begann damit, meine Klamotten auszupacken und in den Schrank zu räumen. Auf meine Schuluniform konnte ich auch schon mal einen Blick werfen, ich denke, das werde ich schon überleben. Jetzt liege ich nach meiner ersten Nacht im neuen Zimmer in meinem Bett und versuche fieberhaft herrauszufinden, saß ich geträumt habe, denn: Der erste Traum im neuen Bett wird Wirklichkeit!
29.1.16 16:06
 


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